Hunderte Millionen Grab und Hysterie in Bonn

Umwelt

Zum Klimagipfel in Bonn schreibt Hermann Langer, Elsenborn:

So wie in Paris, wo über 400.000.000 Euro verplempert wurden, wird Bonn nicht weit dahinter stehen. 25.000 machen ein paar Wochen Urlaub, auf wessen Kosten wohl? Weltuntergangsstimmung wird verbreitet in Hundertjahresprognosen. Da ist man sicher, dass keiner, der jetzt lebt, es prüfen kann. Schon 1972 stellten die Klimagurus wahnwitzige Prognosen auf, die Erde sei in einem Zyklus zur Eiszeit hin. Natürlich ist das CO2 schuld. Da man total daneben lag, ist es jetzt die Erwärmung und wieder das CO2. Ohne dieses Gas gibt es kein Leben. Dann der minimale Anteil in der Atmosphäre von 0,04%, bei einem Glas Wasser von 25 cl ist es im Vergleich 0,01cl (ist es ein Tropfen?) – sind wir großzügig und behaupten der Teil vom Menschen verursachten CO²-Anteil wäre 20%, was im Beispiel 0,002cl ausmachen würde – einfach absurd.

Ja, und das Eis an den Polen ist am schmelzen, dafür müsste die Temperatur über null Grad auf lange Dauer steigen. Die Durchschnittstemperatur liegt in der Antarktis um die -50° und Arktis um -7%, da wird sich sobald nichts ändern. Außerdem ist die Nordwest-Passage in der Arktis 2017 nicht möglich gewesen, weil zugefroren. Die Fidschi-Inseln gehen unter, pünktlich zum Palaver-Gipfel in Bonn. Ja, kurz vor dem Treffen von 2012 in Doha und 2014 in Lima sind Südseeinseln fast im Meer versunken und danach plötzlich wieder aufgetaucht.

Diese Fakten werden nicht publik gemacht, so wie in Bonn wird kein realistischer Wissenschaftler zugelassen. Man könnte dadurch den Horrortrip der Pseudowissenschaftler verwässern.

  1. Das Eis ist in der Tat „am schmelzen“… Satz für Satz, warum Herr Langer Blödsinn im Quadrat erzählt:

    – 400 Mio. wurden nicht verplempert, sondern als Versicherung gegen Schäden durch den Klimawandel für betroffene Staaten in Aussicht gestellt, also noch nicht einmal ausgegeben.
    – Die Teilnehmer der Konferenz machen keinen „Urlaub“, sondern sorgen sich um unser aller Zukunft und suchen nach Lösungen für das Problem des Klimawandels.
    – Unsere Welt geht in der Tat unter, falls wir des Klimawandels nicht Herr werden. Das juckt die Erde und andere Planeten recht wenig, denn sie werden noch sehr lange da sein, nachdem wir uns schon längst ausgerottet haben.
    – Die wissenschaftliche Publikation über den Klimawandel in der Fachzeitschrift „Nature“ aus dem Jahr 1972 ist nicht „wahnwitzig“, sondern hat sich in ihrer Prognose als äußerst Präzise herausgestellt, denn der CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist seitdem in der Tat um ca. 25% gestiegen und die Temperatur auf der Oberfläche der Erde um ca. 0,6 Grad Celsius.
    – CO2 ist an nichts Schuld, sondern der Mensch ist Schuld daran, dass er CO2-Konzentrationen hervorgerufen hat, die sein eigenes Überleben bedrohen.
    – Die Erderwärmung ist ein Problem, da sie ebenfalls das Überleben der Menschen bedroht.
    – CO2 ist nicht „lebensnotwendig“, sondern Teil eines ökologischen Gleichgewichts. Dieses Gleichgewicht aus der Balance zu bringen kann allerdings lebensbedrohlich sein.
    – Der CO2-Gehalt der Atmosphäre liegt in der Tat bei 0,041% – ausschlaggebend ist aber nicht die Proportion, sondern welche Auswirkungen diese Proportion auf unsere Umwelt bzw. unsere Überlebenschancen haben.
    – Das Eis der Erdpole ist „am schmelzen“, da die Durchschnittstemperatur stetig steigt und somit im Laufe der Jahre mehr Eis zu Wasser wird als umgekehrt und der Meeresspiegel steigt. „Sobald“ ändert sich also einiges, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Pole auch eine Rolle bei der Reflektierung der Sonneneinstrahlung, also der Abwehr von Erwärmung, spielen.
    – Die Nordwest-Passage war 2017 zugefroren, 2016 aber offen – der Permafrost ist also nicht mehr permanent. Das als Lappalie abzutun zeugt von Naivität oder Unwissen.
    – Wie schön, dass wir alle -nicht- auf den Fidschi-Inseln leben. Es gibt aber Menschen, die dort leben. Wollen wir sie versinken lassen und mit ihnen unser ach so schönes Südsee-Urlaubsziel?

    Herr Langer biegt sich die Fakten so zurecht, dass sie in seine abstruse Sicht passen, was genau das Gegenteil von Wissenschaft ist.

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