Martinez: „Nicht als persönliche Kritik empfunden“ – Mignolet im Tor

Rote Teufel

Roberto Martinez | Foto: belga

Am Montagnachmittag reagierte Nationaltrainer Roberto Martinez auf die Kritik von Kevin De Bruyne.

Der Offensivspieler hatte seinen Trainer nach dem schwachen Spiel gegen Mexiko öffentlich kritisiert. „Wir müssen die richtige Taktik für unsere Mannschaft finden“, so der Spieler von Manchester City.

Kevin De Bruyne. Foto: Photo News

„Ich habe die Aussagen nicht als persönliche Kritik an mir aufgenommen. Kevin De Bruyne ist ein Gewinnertyp und darf seine ehrliche Meinung sagen. Das soll sich auch in Zukunft nicht ändern. Ich werde mich aber noch mit ihm unterhalten. Aber jetzt ist der Moment, um Dinge auszuprobieren. Ich muss Talent und Organisation kombinieren. So bereitet man ein Team vor“, so der Nachfolger von Marc Wilmots.

„Ich bin mir sicher, dass hinter der Kritik von Kevin De Bruyne keine Respektlosigkeit steckt. Meine Taktik für das Spiel gegen Japan werde ich wegen den Aussagen innerhalb der letzten 24 Stunden aber nicht ändern. Es war ohnehin geplant, dass ich einige Sachen teste. Das machen wir bereits seit Ende August“, so Martinez weiter.

Es war ohnehin geplant, dass ich einige Sachen teste.

 Roberto Martinez

Er verkündete, dass Simon Mignolet, Christian Kabasele und Jan Vertonghen gegen Japan in der Startelf stehen werden. „Für mich ist es wichtig, auch Simon im Tor zu sehen“, so Martinez. Gleiches gelte für Vertonghen und Kabasele. „Beim Spiel gegen Japan wartet eine ganz andere Aufgabe auf uns als noch gegen Mexiko. Ich hat mich beeindruckt, mit welcher Art und Weise sich Japan für die WM qualifizieren konnte.“

 

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